
Nepal · Oberes Arun-Tal · seit 2018
Nepal - Dagu Himalaya
Hilfe, die im Himalaya ankommt.
Seit über einem Jahrzehnt setzen Sandra Eisner und Dorchi Nuppa Bhote Gesundheits-, Bildungs- und Infrastrukturprojekte in abgelegenen Regionen Nepals um – persönlich, transparent und direkt vor Ort.
Dörfer im oberen Arun-Tal, alle nur zu Fuß erreichbar.
Höhe des Dorfes Chepuwa.
Kinder lernen in der neuen Schule in Chepuwa.
Euro Baukosten – vollständig durch Spenden finanziert.
Gola
Letzter Straßenanschluss · Flug Kathmandu–Khandbari: 35 Minuten
Hier endet die Straße. Von Kathmandu geht es in 35 Minuten Flug oder 24 bis 28 Stunden Bus in die Distrikthauptstadt Khandbari, von dort mit dem Jeep nach Gola — alles Weitere zu Fuß.

Rukuma2.100 m
26 Haushalte · rund 112 Einwohner
Ein kleiner Ort im oberen Aruntal, nur zu Fuß erreichbar. Es gibt einen Gesundheitsposten, ein buddhistisches Kloster und eine kleine Schule.

Chepuwa2.300 m
150 Haushalte · 200 Schulkinder
Eines der Dörfer im oberen Aruntal. In der Grundschule lernen 200 Kinder; im Ort gibt es einen staatlichen Gesundheitsposten.

Pibu3.000 m
74 Haushalte · Volksgruppe der Nawa
Auf Nepalesisch heißt der Ort Ridak. Er liegt an der chinesischen Grenze; von Gola sind es rund 40 Kilometer zu Fuß, zwei bis drei Tage über Stock und Stein.
nur zu Fuß · 2 bis 4 Tagesmärsche
Im selben Tal, ohne Höhenangabe: Lingam · Namase · Mangkhim · Hongon
Nepal: 5:45 vor der Weltzeit
Unsere Orte im Tal: Gola · Rukuma · Chepuwa · Pibu · Lingam · Namase · Mangkhim · Hongon
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Unsere Geschichte
Dorchi Nuppa Bhote stammt aus Chepuwa im Sakuwashaba Distrikt, einer Region, die auch heute noch medizinisch und wirtschaftlich benachteiligt ist. Er hatte schon immer das Anliegen, seine dort ansässige Volksgruppe der Singsa Lhomi zu unterstützen. Dafür arbeitete er in verschiedenen Projekten im Gesundheitsbereich und für Schulungen für eine nepalesische NGO in Kathmandu und in den Regionen.
Die Tirolerin Sandra Eisner wurde von der österreichischen Hilfsorganisation „Hilfe die ankommt“ im Jahr 2015 nach Nepal entsandt und war in Kathmandu und in den Dörfern des oberen Aruntals beim Aufbau einer Krankenstation und bei Vorsorge- und Hygieneschulungen im Einsatz.
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