Author: Sandra Eisner

Die Lebensmittelpakete konnten erfolgreich nach Chepuwa gebracht werden und wurden bereits an die Familien verteilt. Insgesamt haben 150 Haushalte dringend benötigte Grundnahrungsmittel erhalten. Hier gibt es ein paar Fotos von der Verteilung. Die Bewohner von Chepuwa sind unbeschreiblich dankbar für die Nahrungsmittel und bedanken sich...

Im Tiroler Außerfern gibt es eine Gruppe fleißiger Damen mit einem großen Herz für Nepal. Ulrike Jäger und ihre Truppe sind schon seit Jahren treue Unterstützer bedürftiger Familien in Nepal. Sie nähen, basteln, malen, schreiben, etc. für Nepal und haben so bereits zahlreiche Projekte umgesetzt...

Die Corona-Krise hat ganz Nepal getroffen. Doch für die Menschen in den abgelegenen Bergregionen ist es noch schlimmer. Obwohl viele von ihnen kleine Mengen an Gemüse im eigenen Garten anbauen, können sie sich andere Lebensmittel wie Reis, Salz, Öl oder Linsen kaum leisten. Denn viele Menschen...

Corona hat auch vor Nepal nicht Halt gemacht. Das Land hat erst seit Kurzem einen 6-monatigen Lockdown beendet. Nun ist es zu einem Anstieg der Lebensmittelpreise gekommen. In Verbindung mit geringerem Einkommen bedeutet das, dass sich viele Menschen kaum mehr Nahrungsmittel leisten können. Und das...

Ein Wasserprojekt haben wir bereits erfolgreich abschließen können. Gesundheitsschulungen werden laufend durchgeführt und derzeit ist unsere Mitarbeiterin Sangmu und freiwillige Helfer dabei, Lebensmittelpakete für bedürftige Familien zusammenzustellen und zu verteilen. Unsere Partnerorganisation in Nepal ist die "Nepal Lhomi Society", kurz NELHOS. Bereits seit vielen Jahren arbeitet...

Das Corona-Virus hat auch vor Nepal nicht Halt gemacht. Wie bereits in einem anderen Beitrag erwähnt (HIER), trifft es v.a. die ärmeren Bevölkerungsschichten. Viele Familien der Singsa Lhomi / Bhote Volksgruppe sind entweder einfache Wanderführer oder Träger. Sie leben vom Tourismus und müssen ihren Jahresverdienst...

Wir führen unsere Projekte hauptsächlich im oberen Aruntal durch. Dort lebt die Bevölkerung abgeschieden und in ärmlichen Verhältnissen. Bereits die Anreise ist eine Herausforderung und v.a. im Monsun (ca. Juni-September) auch sehr gefährlich. Es braucht etliche Tage, bis man die Dörfer im oberen Aruntal erreicht...