Mit Entsetzen und großer Sorge verfolgen auch wir die Berichte über die Katastrophe in Nepal. Nach aktuellem Stand sind keine Mitglieder des Dagu Himalaya Teams Nepal betroffen. Einige Männer im Aruntal arbeiten als Bergführer und Träger und hätten sich durchhaus in dieser Region aufhalten können.
Die Rettungsbemühungen von Militär und zivilen Helfern sind Tag und Nacht im Gange, aber limitierte Möglichkeiten in dieser schwer erreichbaren Region mit überfluteten und zerstörten Straßen und Regen erschweren die Arbeit.
Es fehlt an sauberem Trinkwasser, Medikamenten, Kühlanlagen für die Toten, die so schnell wie möglich identifiziert und begraben werden müssen, um Seuchen zu verhindern.
Besonders schwierig gestaltet sich die Suche nach vermissten Arbeitern in den übersschwemmten und verschlammten Tunneln der Wasserkraftwerke. Es besteht aber noch Hoffnung einige von ihnen lebend zu finden.
Jenjen Lama, Vorstandsmitglied von Dagu Himalaya Nepal ist als einer von vielen zivilen Helfern in Rasuwa in die Rettungsmaßnahmen eingebunden. Er ist in regelmäßigen Kontakt mit Dorchi.
Wir wollen die Menschen dort gezielt beim Wiederaufbau unterstützen, wenn die akute Gefahr vorbei ist.
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